BCI Info

In unserem Mitgliedermagazin informieren wir umfassend über die Aktivitäten der einzelnen Chapter.

Das Präsidium stellt sich nochmals kurz vor

Pia Kollmar | Präsidentin
Sie verantwortet seit 2019 die Geschicke der OeTTINGER Brauerei GmbH; als Geschäftsführerin zudem die Bereiche Finanzen, Personal, IT und Logistik. Diplomierte Kommunikations- und Werbefachwirtin und ausgebildete Industriekauffrau, Journalistin und Brauerin.
Dr. Georg Bouché Vizepräsident / Schatzmeister
Er betreibt seit 2018 eine Marketing- und Strategieberatung. Schwerpunkte: Vertrieb, Internationalisierung, Business Development, Marketing. Honorardozent an Hochschulen in Deutschland, Frankreich und Spanien; demnächst wieder Professur in Leipzig. Honorarkonsul Republik Gambia für Baden-Württemberg und Bayern.

www.bouche-jakob.com / www.honorary-consulate.de

 


Hans Georg Gmachl | 
Beisitzer
Organisation Freundschaftstreffen;
Gesellschafter der Salzburger Weissbierbrauerei DIE WEISSE.
www.dieweisse.at

 


Hideo Suzuki | 
Beisitzer
Bachelor of Science Tokio University; Diplom-Braumeister TUM Weihenstephan. Seit 2000 Geschäftsführer der KHS Japan Inc. nach seiner Laufbahn bei der Kirin-Brauerei. Mitglied seit 2016 (München).

 


Irmgard Hagedorn | 
Sekretariat
Die Grande Dame des BCI; seit 1975 mit ihrem Mann Klaus präsent und aktiv. Sie begleitete ihn als langjährigen Landeskonsul von Baden-Württemberg. Highlight waren die Organisation des Freundschaftstreffens in Manila und der Besuch bei Papst Benedict in Rom. In 2018 selbst inthronisiert, engagiert sie sich mit Herz und Verstand für den BCI.

 

Bemerkenswert ist:
• zum ersten Mal eine Frau als Präsidentin
• das jüngste Präsidium aller Zeiten
• ein Präsidium aus Mitgliedern, die fast alle erst kurz Mitglied sind

Das spricht für eine erfolgreiche Erneuerung des BCI!

 

Dipl.-Ing. (TUM) Udo Bodenberger

Unser künftiges Redaktionsprogramm

Entsprechend dem Zweck der Bruderschaft:

„…Bier als edles Getränk gepflegter Geselligkeit fördern;
Traditionspflege; Freude am Biergenuss vermitteln;
internationale Zusammengehörigkeit pflegen“

ist das Programm rund ums Bier offen und flexibel zu verstehen.

• Vorstellung Sponsoren der Redaktionsarbeit
• Berichte aus Chaptern, Freundschaftstreffen, Generalversammlung
• über Biermarkt, Brauereien, Zulieferindustrie, Getränketrends
• über spezielle Ereignisse (z.B. Tag des Deutschen Bieres)
• Geschichte und Geschichten vom Bier
• Kurzportraits „about beer“, beginnend mit Prof. Dr. L. Narziß
• Verschiedenes und Amüsantes: „aufGelesen“ – Zitate, Sprüche…
• Erscheinungsweise 4 x pro Jahr

Dipl.-Ing. (TUM) Udo Bodenberger

Über die Sponsoren des Newsletters / Redaktionsarbeit

Unser Notabler Rüdiger „Knut“ Ruoss hat vier Notable für die Finanzierung gewonnen inkl.
seiner Beteiligung in gleicher Höhe:

Eberhard-Eugen Bezner | OLYMP Bezner KG
Wilfried Geissler-Sahm | SAHM GmbH & Co.KG
Paul Josef Greineder | PHARMOS NATUR
Sabine Weyermann | Mich. Weyermann GmbH & Co.KG.

Beginnend mit Eberhard Bezner zeichnen wir sein Lebenswerk in gekürzter Form nach.

Eberhard Bezner (Jahrgang 1935) musste schon mit 24 Jahren, nach dem Tod des Gründervaters, die gesamte Verantwortung für die aufstrebende mittelständische Hemdenfirma OLYMP übernehmen. Dieser Aufgabe widmete er sich jahrzehntelang erfolgreich als Geschäftsführender Gesellschafter mit seiner gesamten Energie bis zur vollständigen Übernahme der Geschäftsführung durch seinen Sohn Mark Bezner.
Frühzeitig erkannte Eberhard Bezner die Notwendigkeit einer Orientierung der Hemdenproduktion ins Ausland, um die heimischen Arbeitsplätze abzusichern. Durch ständige Innovationen führte er das Unternehmen – ab 1990 gemeinsam mit seinem Sohn – zur Marktführerschaft.Die Produktpalette wurde regelmäßig erweitert, unter anderem um Freizeithemden, Strick- und Wirkartikel sowie Accessoires.

Neben seiner langjährigen unternehmerischen Tätigkeit übernahm er wichtige Aufgaben in der Kommunalpolitik. Für seine Verdienste erhielt er die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg; außerdem ist er Träger des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Auf seinen Geschäftsreisen wurde Eberhard Bezner frühzeitig auf die Not in der Dritten Welt aufmerksam. Eberhard Bezners Leitmotiv war immer: „Ein Mensch kann nur dann eine gute Arbeit leisten, wenn er keinen Hunger hat oder keine Angst davor haben muss, dass die Kinder krank werden und nicht versorgt werden können.“ Deshalb ist die Unternehmensverantwortung seit jeher tief in der Firmenphilosophie verankert.

Vor diesem Hintergrund mündete das soziale und humanitäre Engagement in die 2008 von ihm und seinen beiden Kindern gegründete OLYMP-Bezner-Stiftung, die Kinder und Jugendliche im In- und Ausland in den Bereichen Erziehung, Gesundheit und Bildung unterstützt. Mit den Einnahmen des von ihm ins Leben gerufenen „Jazz im OLYMP“-Festivals wird gleichzeitig die Stiftung unterstützt.
Mit dem „Eberhards Restaurant und Hotel“ hat sich Eberhard Bezner einen persönlichen Traum erfüllt.
Als begeisterter Sportfreund und Sponsor unterstützt er mit großer Leidenschaft besonders die Bundesligamannschaft der Frauen des Handballvereins SG BBM Bietigheim.

www.olymp.com

 

Dipl.-Ing. (TUM) Udo Bodenberger

about beer – Kurzportrait unseres Ehrenmitglieds Prof. Dr. Ludwig Narziß

Bei welcher Gelegenheit haben Sie das erste Bier getrunken?

Mein Vater war Prokurist bei Hacker, da gab es Hacker Nährbier.
Und auf der letzten Friedens-Kirchweih in Fürth mein „richtiges“ Fest-Bier!

 

Was war Ihr wichtigstes Erlebnis in einer Brauerei / Branche?

Mit 26 Jahren bei der LGA in Nürnberg Biere für eine Brauerei zu entwickeln:
ein super Pils, einen super Hellen Bock, ein dunkles Starkbier – alle ein Erfolg!

 

Ihr Lebensmotto? Ihr Erfolgsrezept?

Mein Beruf war Leidenschaft; Führungsqualität eine wichtige Eigenschaft.

 

Mit wem würden Sie sich gern treffen?

Joseph Ernst, Direktor der Versuchsanstalt in Weihenstephan – meinem Mentor.
Dr. Albin Ruppert, Leiter der Versuchsanstalt für Bierbrauerei in Nürnberg.

 

Was hat Sie bewogen, den BCI mitzugründen? Was kann der BCI bewirken?

Dass einer dabei ist, der sich auskennt!
Rückbesinnung auf das Kernanliegen: Bier als kommunikativ und gesund zu vertreten.

 

Was ist für Sie die wichtigste Errungenschaft der modernen Brautechnologie?

Die Geschmacksstabilität durch Entzug von Luft im Brauprozess und in der Flasche.

 

Welcher Brauer / Brauerei hat Sie beeindruckt?

Gabriel Sedlmayr, Spaten

 

Sie haben drei Wünsche frei?

Gesundheit und Wohlstand für meine Familie.

 

Was würden Sie in der Welt ändern?

Für Chancengleichheit sorgen.

 

Was bereuen Sie?

Dass ich nicht als Schüler bereits mit mehr Intensität Fremdsprachen gelernt habe.

 

Welche Frage würden Sie sich selbst stellen? Und die Antwort:

Hast du erreicht, was du erreichen wolltest? Ja, in Dankbarkeit!

 

Erfahren sie hier mehr über Notabler Prof. Dr. Ludwig Narziß 

Aufgezeichnet von Udo Bodenberger

Prof. Dr. Ludwig Narziß (Jahrgang 1925)

Als Sohn eines Brauerdirektors absolvierte er eine Lehre als Brauer und Mälzer bei Tucher, um im Anschluss das Studium in Weihenstephan (TH München) aufzunehmen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter sammelte er praktische Erfahrungen in der Betriebsberatung. Er promovierte mit dem Thema „Der Einfluss der Heferasse auf die Eigenschaften des Bieres“. Die Ergebnisse waren die Grundlage der späteren Hefebank Weihenstephan. Die Heferassen aus dieser Zeit sind heute noch weiterhin im Einsatz.

Als 1.Braumeister (1958–64) von Löwenbräu war er für zehn untergärige und zwei obergärige (Weizen) Biere verantwortlich. Seine technologische Planung fand ihren Niederschlag in einem neuen Sudhaus und neuen Gär- und Lagerkellern. Letztere waren weiterhin für konventionelle Gärung, Reifung und Lagerung ausgelegt. 1964 wurde er auf den Lehrstuhl „Technologie der Brauerei I“ und als Leiter der Lehr- und Versuchs-Brauerei Weihenstephan berufen. Dank seiner Leistungen in Wissenschaft und Praxis genießt er weltweite Anerkennung. Nach ihm ins Leben gerufen und benannt wurde der „Ludwig-Narziß-Preis für Brauwissenschaft“. Entsprechend vielfältig sind seine Ehrungen, darunter Ehrendoktorwürde der TU München, Bundesverdienstkreuz am Bande, Bayerischer Verdienstorden, Bayerischer Bierorden,… 

Neben all dem ist er eine herausragende menschliche Persönlichkeit!

 

Weitere Eindrücke im BCI Fragebogen

Udo Bodenberger

Aus den Chaptern

LandesChapter Japan: Stammtische finden online statt.

Prima, Japan ist uns voraus und gibt uns ein Beispiel in der Pandemie!

乾杯 [kanpai] Prost!

 

 

Udo Bodenberger

Bericht über den Stammtisch der Landeschapter Baden-Württemberg am 30.06.2020 in Ludwigsburg

Bericht des Chapters BW:
 
 
Als  Landeskonsul des BCI-Chapters Baden-Württemberg, Uwe Oehler, konnte ich zum Stammtisch am 30.6.2020 um 19.00 Uhr bei unserem notablen Freund, Christian Köhle, im Goldenen Pflug in Pflugfelden. zahlreiche Notablen z.T. mit Partnern begrüßen.
Die mit den Lockerungen der Corona-Einschränkungen verbundenen Kontaktmöglichkeiten wurden unter Beinhaltung der Hygienevorschriften freudig wahrgenommen. 18 Personen waren anwesend.
 
Im offiziellen Teil standen Fragen zum ausgefallenen Freundschaftstreffen in Luxemburg (Stornogebühren), ein kritischer Rückblick auf Berlin 2019 und eine Vorausschau auf die  bevorstehende Generalversammlung voraussichtlich im September d.J. in München zur Diskussion.
Auch die Umtriebe des Mitglieds Ruoss (unautorisierte Veröffentlichung von Informationen bzw. Spekulationen über den BCI, diverse konspirative Hintergrundaktivitäten, Rundschreiben an alle Mitglieder des BW-Chapters) wurden angesprochen. Mangels konkreter Fakten ist es den anwesenden Notablen nicht möglich, eine inhaltliche Wertung seiner vagen Vorhaltungen vorzunehmen. Art und Weise seines Vorgehen werden jedoch einhellig mißbilligt.
Unser Präsident Andreas Rothacker verdient zusammen mit seinen Präsidiumskollegen großen Dank dafür, daß er/sie mit seiner/ihrer Kandidatur und Wahl vor zwei Jahren in Nördlingen  ein Chaos, vielleicht sogar ein Ende des BCI verhindert haben. Eventuelle Kritik an seiner Amtsführung sollte man offen und direkt ansprechen. Bei den bevorstehenden Neuwahlen wird sich Andreas Rothacker und zumindest ein Teil des Präsidiums, ggf. im Wettbewerb mit anderen Kandidaten, voraussichtlich erneut zur Wahl stellen. 
 
Ein offenes, bislang unbefriedigend bearbeitetes Thema ist die Erstellung eines Konzepts für die Zukunftsfähigkeit des BCI. Anstelle eines –teuren- externen Rats sollten engagierte Vereinsmitglieder ermuntert werden, ihr Fachwissen und ihre Lebenserfahrung in eine Art „Zukunftswerkstatt“ einzubringen. Dieses Gremium sollte den BCI im Hinblick auf sinnvolle Änderungen bei Satzung, Struktur, Aktivitäten und Außendarstellung unter Berücksichtigung liebgewordener Traditionen beraten. Entsprechende Vorschläge sollten zur Vorlage bei der nächsten, aus Zeitgründen wohl eher übernächsten GV  2021 ausgearbeitet werden. 
Das Präsidium wird gebeten, diese Zukunftswerkstatt mittels eines kurzen Exposés zu initiieren, entweder durch gezielte Ansprache seiner Meinung nach geeigneter Personen, oder via Aufruf an alle BCI- Mitglieder, die sich für geeignet halten und bereiterklären mitzumachen. Je nach Vorgehensweise könnte ein erstes Treffen der „Zukunftsdenker“  in Form einer Klausurtagung noch im Juli-August, möglichst an einem räumlich zentralen Ort, oder auch erst am Vorabend der nächsten GV in München anberaumt werden. 
 
Der harmonisch verlaufene Stammtisch endete gegen 23.Uhr. Unser Dank gilt dem Gastgeber und seinem freundlichen Team für die hervorragende Bewirtung.
 
Marbach, den 1.7.2020
 
Uwe Oehler, Landeskonsul BW

Chapter Baden Württemberg startet ins neue Jahrzehnt

Das Chapter Baden-Württemberg traf sich am 21.Januar 2020 zum 1.Stammtisch.

Diesmal wegen Umbaus im Ausweichquartier „Rossknecht im Sudhaus“ in Ludwigsburg, ebenfalls unter präsidialer Leitung wie das Stammlokal „Rossknecht“.
Das neue Jahr fing gut an mit einer großen Teilnehmerzahl: 18 Notable inkl. Damen und Gästen.

Lag es am Lokal mit ÖVN-Anschluss oder an der Freude, sich gesund wiederzusehen?
Egal, das Lokal war voll, eine Unterhaltung schwierig – nur mit den nächsten Nachbarn,
dabei gab es viel zu erzählen, das Bier schmeckte, niemand darbte dank einer flinken Bedienung.

Warum nicht künftig wieder in den „Rossknecht im Sudhaus“; fußläufig am Bahnhof fast ohne Parkplatz und ohne Staustress?!

Dann stellte Präsident Andy Rothacker für alle hörbar in Aussicht, dass das Chapter
einen Bus zum Freundschaftstreffen nach Luxemburg chartern wird.

Also zahlreich und bald anmelden!

Der nächste Stammtisch kommt bestimmt immer am 3.Dienstag eines Monats!

gez. Notabler Udo Bodenberger

VOM BRAUSEBAD ÜBER BEDÜRFNISANSTALT ZUM WIRTSHAUS Der letzte BCI-Bayern-Stammtisch 2019

Es war der – geschätzt – 88.Stammtisch des Chapters Bayern und es sollte etwas Besonderes werden. War es auch, denn wer hat schon jemals in einem royalen Badehaus, einer späteren
Bedürfnisanstalt (O-Ton Behörde von 1932) und dann in einem aktuellen, veritablen Wirtshaus sein Bier getrunken? Und das noch in unmittelbarer Nähe zum Oktoberfest, genauer – visavis
des Haupteingangs. Jedem Stammgast der Wies’n ist das im Münchner Jargon „Brausebad“ genannte Gebäude ein Begriff, aber auch seine verschiedenen Funktionen.

Heute klingt das alles ein bisschen vornehmer, denn das skurrile Gebäude ist nun eine Augustiner Gaststätte mit allen Schmankerln, die man in einer bayerischen Gaststätte erwartet, mit dem – historisch erklärbaren, aber eigentlich irreführenden – Namen DAS BAD (Für Digitalfreaks: dasbad89)

Grund genug für den harten Kern des bayerischen Chapters, dem ehrwürdigen Etablissement seine Aufwartung zu machen, wie immer mit Damen und Gästen. Mit einem Blick zurück in die Historie des Pavillons, die einen Teil der Münchner Stadtgeschichte wiederspiegelt.

1894, auf Geheiß des Prinzregenten Luitpold von Bayern, wurde das Gebäude als Badehaus für die umliegenden Anwohner gebaut; schließlich hatten die Wenigsten ein eigenes Bad zuhause.
Um die Theresienwiese herum, im Stadtviertel Ludwigshöhe, war damals ein illustres Stadtgebiet und so wurde die Form eines antiken Rundtempels mit entsprechend protzigem Eingang gewählt. Noblesse oblige, auch damals schon!

Als die Badehausfunktion nicht mehr nötig war, entschied sich die Stadt, daraus eine öffentliche Bedürfnisanstalt zu machen, was sich besonders in den heißen 16 Wiesntagen bewährte.
Für Frauen und Männer, versteht sich, und das ist – mit Abstrichen – heute noch so.
Bis vor einigen Jahren die Idee des Wirtshauses entstand. Mit Biergarten und – etwas Seltenes -einer Gassenschänke für die Eiligen und Freunde einer Stehmass!

Heute weiß man: Eine blendende Idee, was wir auch selbst erleben konnten.

Prof. Horst Wurm
Landeskonsul
BierConvent International e.V.

 


v.r.n.l.
Dame: Lucy Strasser , Gattin des Notablen Joseph Strasser
Gast: Veronika Brandner Salzburg
Gastgeber: Prof Horst Wurm

Das Wirtshaus

Bierconvent International e.V. am Fest des Bayerischen Landtags

Der BCI wurde nun 50 Jahre und – neben seiner Berlinfeier – wurde er jetzt auch geadelt, wenigstens das bayerische Chapter ! Geadelt ?
Zugegeben nicht im Sinne des Wortes , aber für bayerische Verhältnisse und in seinem eigenen Verständnis als bieraffiner, ehrenamtlicher Gesellschaftsverein und Förderer der weltweiten
Bierkultur, kann man dies behaupten.
Der Hintergrund: Seit langen Jahren veranstaltet der bayerische Landtag ein Bürgerfest vor den Toren Münchens im Schleissheimer Schloss, das weit über die bayerischen Grenzen hinaus ,als Sommerfest des bayerischen Landtags bekannt ist. Gastgeber der jeweilige Landtagspräsident und in diesem Jahr, die Präsidentin Ilse Aigner.
Das Kernziel dieses Festes ist dabei die Würdigung im Ehrenamt tätiger Bürger und vor allem Vereine, die von der Landtagspräsidentin in diesem Jahr als geeignet oder würdig befunden worden sind. Verständlich,, dass sich unzählige Interessenten um Einladung bemühen. Aber: Gerücht oder Wahrheit, man sagt , die Auswahl obliegt der Präsidentin!

Man muss also dabei sein, sonst ist man nur zweite Liga! In einem Land ,in dem z.T. immer noch hierarchische und fast monarchische Kriterien die Gesellschaft prägen, schon zweimal
Und der BCI war dabei, in Person des bayerischen Landeskonsuls Prof Horst Wurm und seiner Lebensgefährtin Anna Frommberger. In unserem eigenen Dresscode mit Blazer, Insignien und Emblem, versteht sich!
Am 16.Juli 2019 war es soweit, bei strahlendem Sonnenschein hinein in einen lauen , samtenen Sommerabend . Mit ca 3000 Gästen aus Wirtschaft, Kultur ,Politik und Wissenschaft im traumhaften Ambiente des Schlosses und des Schlossparks. Galadiner im Park war angesagt!

Die Landtagspräsidentin Aigner ließ es sich nehmen ,die Gäste einzeln und persönlich zu begrüssen ,was ein fast einstündiges Defilee zu Beginn des Festes zur Folge hatte.  Geschenke inbegriffen , auch vom BCI durch den Landeskonsul des Chapter Bayerns in Form unseres BCI – Jubiläumskruges 2019
Frau Präsidentin bedankte sich später in einem persönlichen Dankesschreiben mit den Worten „Ich werde den Krug – als Botschafterin des Bieres – in Ehren halten. Uns liegt die Bierkultur
gemeinsam am Herzen“
Schöner kann man es einem Bierverein wie den BCI nicht sagen, wer hat schon als Verein die Rückendeckung seines Landtags ?

In diesem Sinne: ein herzliches „ Vergelt’s Gott“ Frau Landtagspräsidentin ! Es war ein unvergesslicher Abend !
Gez: Prof Horst Wurm

102. Freundschaftstreffen

102. Internationales Freundschaftstreffen BierConvent International e.V.

10. – 13. Mai 2018 in Nördlingen und Oettingen